Bautagebuch Zschopauer Tor

Eröffnung der Filiale Zschopauer Tor am 28. März 2019

An der Zschopauer Straße 254 in Chemnitz wird weiter fleißig gebaut. Hier entsteht ein modernes und zukunftsweisendes Bankgebäude, welches gleichwohl die 150-jährige Tradition der Volksbank Chemnitz eG in der Region widerspiegelt.

In dem Zweigeschosser werden künftig neben dem vollumfänglichen Leistungsspektrum einer Bankfiliale auch die Baufinanzierungsspezialisten der Volksbank Chemnitz eG, die Volksbank Chemnitz Immobiliengesellschaft mbH sowie die Energiegenossenschaft Chemnitz-Zwickau eG einziehen.

Nachstehend können Sie den Baufortschritt verfolgen. Die aktuellste Veröffentlichung steht dabei an erster Stelle.  

Am 28. März 2019 wurde der Filialbetrieb am neuen Standort aufgenommen. Damit steht nun das Erdgeschoss für unsere Kunden zur Verfügung.
Der Einzug der Energiegenossenschaft Chemnitz-Zwickau eG, der Volksbank Immobiliengesellschaft mbH und des Volksbank Baufinanzierungsteams folgt etwas später, voraussichtlich im Mai.

Mehr zur Eröffnung

Gewimmel in allen Räumen!

In der einen Ecke wird noch geschraubt, gesägt und gebohrt. In der anderen Ecke hängen bereits die Schmuckleuchten und der letzte Farbanstrich trocknet. Parallel zur Anlieferung von Baumaterial rollen die Möbeltransporter an. Ein schönes Bild von der Außenfassade ist aktuell kaum möglich, da immer große LKW´s vor dem Eingang stehen ;-) Schauen Sie selbst, denn Bilder sagen mehr als tausend Worte!

Baufortschritt im Februar

Die Eventtreppe im Herzen des Gebäudes nimmt mehr und mehr Gestalt an. Wir freuen uns, an dieser Stelle schon bald die ersten Gäste zu kleinen Veranstaltungen, Vorträgen und Netzwerktreffen begrüßen zu können. Auch die Beratungsräume und Besprechungsräume füllen sich mit Mobiliar und bekommen einen wohnlichen Touch.
Dank der vorfristigen Frühlingsstrahlen können auch die Bauarbeiten im Außenbereich weitergehen. Weitere Parkplätze entstehen und das Einfahrtstor wird eingehüllt.

Baufortschritt - Was keiner sieht!

Neben den Aktivitäten am und im Bau laufen natürlich noch zahlreiche Planungs-, Abstimmungs- und Entscheidungsrunden nebenher. Wöchentlich finden unter Federführung der Bauorganisation der Bank mind. 2 Baubesprechungen statt, die jeweils vorbereitet, durchgeführt und protokolliert werden. In Einzelrunden laufen dann weitere Detailabstimmungen, aktuell z.B. im Büroland Chemnitz, im Geschäft der Firma Farbenhölzel in Steinpleis und der Fa. Crottendorfer Tischlerhandwerk. Die Bilder geben einen Einblick in die Arbeitsatmosphäre.

Baufortschritt im Januar - Innenausbau

Durch die Dachfenster schauen die Schneeflocken interessiert in das Gebäudeinnere und können einen rasanten Baufortschritt beobachten. An verschiedenen Stellen wechseln sich dabei die Extreme ab: Einige Stellen/Räume zeigen bereits einen fast wohnlichen Charakter mit Teppichbelag, Deckenplatten und Wandfarbe, an anderen Stellen herrscht für Außenstehende eher Chaos und nur die Profis der Heizungs- und Elektroinstallationsfirmen beherrschen dieses Chaos mit Bravour.

Baufortschritt im Januar - Außenanlagen

Trotz der winterlichen Witterung gab es auch im Januar Baufortschritte außerhalb des Gebäudes. Die Werbeschrift "Volksbank Chemnitz eG" erstrahlt an der Fassade am Tag und auch in der Nacht. Diese wurde von der Fa. schriftmedia gebaut und installiert. Auf dem Dach haben die insgesamt 100 PV-Module ihren sonnenoptimierten Standort mit Hilfe der Fa. Sonnenweg Solar KG gefunden und warten darauf, die Sonnenenergie einzufangen. Am Eingangsportal des Gebäudes erfolgen die Vorarbeiten für die Panelverkleidung, das heißt Mineralwolldämmung und Unterkonstruktion anbringen.
Der Parkplatzbau hält einen witterungsbedingten Winterschlaf 😉.

Frohe Feiertage und einen tollen Start im neuen Jahr!

Dank der fleißigen Trockenbauer erhalten alle geplanten Räume ihre finale Struktur. Selbst die ersten Rasterdecken sind verbaut und die Maler bringen den ersten Farbanstrich an die Wände. Die zukünftige Veranstaltungstreppe kann man sich mit ein wenig Fantasie in der Gebäudemitte vorstellen.
Im Außenbereich geht es ebenfalls voran. Der Straßenverlauf ist asphaltiert und die Parkplätze und Fußwege nehmen Gestalt an. In den nächsten Tagen wird nun wohlverdient etwas Ruhe auf der Baustelle einziehen!
Wir wünschen allen erholsame Feiertage und einen guten Rutsch! Im neuen Jahr setzen wir dann den Bau und natürlich auch die Berichterstattung fort!

Ho, ho, ho

Am 6. Dezember war Nikolaustag auch auf unserer Baustelle!
Zahlreiche fleißige Hände verschiedenster Gewerke arbeiten tagtäglich in und an fast jeder Ecke des Gebäudes und des Grundstücks. Durch ihren Fleiß und das Glück des Wetters liegen wir sehr gut im Zeitplan. Da ließ sich auch der Nikolaus nicht lumpen und schaute vorbei!

Baufortschritt im November

Es geht voran!
Die Fassade hat ihren Farbanstrich erhalten und somit konnte das Gerüst am 13. November abgebaut werden. Im Gebäudeinneren werkeln hauptsächlich die Elektriker, der Estrichleger und der Trockenbauer. -zig Meter bzw. Kilometer Elektrokabel müssen an den richtigen Stellen verlegt werden, damit später der Bank- und Geschäftsbetrieb funktioniert.

Heizen und Kühlen im Einklang mit der Erde

Nachdem im Februar die Probebohrungen bestätigt haben, dass eine Erdwärmenutzung möglich ist, wurden im Oktober die "richtigen" Bohrungen vorgenommen. Insgesamt 7 Bohrungen mit einer Tiefe von je 100 Meter werden zukünftig sicherstellen, dass im Winter das Gebäude geheizt und im Sommer das Gebäude gekühlt werden kann.
Ein wichtiger Beitrag zur nachhaltigen Energienutzung.

Die Arbeiten führt die Firma S+R Bohrtechnik & Tiefbau GmbH Erdwärme- & Brunnenbohrung Lichtenau (OT Ottendorf) aus.

Baufortschritt im Oktober

Das Wetter spielte mit und es wurde planmäßig wieder sehr viel geschafft. Das Einfahrtstor nahm erste Gestalt an, denn das metallene Untergestell wurde Anfang Oktober aufgestellt.
Nachdem der große Baukrahn die Baustelle verlassen hatte, konnte die Sedimentations-anlage vor dem Regenrückhaltebecken eingegraben und angeschlossen werden.
Das Gebäude schmückte sich mit einer ersten Putzschicht und auf dem Dach begannen die Vorbereitungen für die Aufständerung der Solarmodule.
Auch im Gebäudeinneren ging es mit Heizungsinstallation, Estrich- und Putzarbeiten voran.

Was ist das denn?

Diese Frage kommt schon in den Sinn, wenn man die Bilder betrachtet. Die Antwort lautet: das „Zschopauer Tor“. Auf den Bildern sieht man das Fundament und den Dachträger für das Einfahrtsportal. Das Tor wird eine Breite von ca. 13 Metern und eine Höhe von 6 Metern haben, das klingt nicht nur groß, sondern ist auch riesig. Jedoch ist die Größe bautechnisch absolut notwendig und wichtig, um unseren Kunden über zwei Fahrspuren eine sichere Ein- und Ausfahrt an der Zschopauer Strasse zu ermöglichen.

Richtfest - Das Haus bekommt seine Krone

Der 1. große Bauabschnitt ist vollbracht. Mit dem Richtspruch des Poliers erhielt das Gebäude am 30. August 2018 seinen traditionellen Segen.

Das Haus bekommt ein Dach

Am 07. August wurden die Deckenplatten geliefert und aufgelegt. Da lohnte sich noch einmal ein Blick von Oben.

Stein auf Stein war früher

Im Betonwerk Schumann GmbH, einem mittelständischen Unternehmen aus Seelingstädt bei Werdau, werden seit mehr als 40 Jahren Beton- und Stahlbetonfertigteile für den Hochbau angefertigt. Aus diesem Werk stammen auch die Wand- und Deckenfertigteile für unseren Neubau an der Zschopauer Strasse.
Gestützt auf modernste EDV-Systeme werden hier die passgenauen Hochbauelemente hergestellt, die vorkonfektioniert mit allen erdenklichen Details -Aussparungen für Fenster und Türen, Durchlässen, Kabelführungen und Aussparungen für Steckdosen und Anschlüsse- einen effizienten und zeitsparenden Bau ermöglichen.
So werden für das Aufstellen der Wände einer Etage unserer neuen Filiale nur wenige Arbeitstage benötigt, für das Auslegen der Deckenelemente nicht mehr als ein Arbeitstag.

So schnell passierts!

Beim Ausbaggern der zukünftigen Parkflächen kippte am Freitag (3.08.2018) der Bagger seitlich ab und stürzte um. Es gab keinen Personenschaden, das ist die Hauptsache.
Doch von allein konnte der Bagger nicht weiter. Er musste mit einem Kran aufgestellt und aus der Grube geholt werden. Dann wurden auch die Sachschäden sichtbar: kaputte Scheiben, verbeulte Bleche, verbogene Schaufel…

Impressionen vom Baufortschritt im Juli

Das Regenrückhaltebecken ist verbuddelt und nicht mehr sichtbar. Nun beginnt die Fa. Günther Hüttner mit den Arbeiten an den Außenanlagen. Am Gebäude entsteht durch die Fa. OLI-Bau das 1. Obergeschoss. Es geht sehr gut voran, denn das Wetter passt!

Regenrückhaltebecken statt Freibad

Beim Anblick des Erdaushubs und den aktuell sommerlichen Temperaturen gehen die Gedanken sehr schnell in Richtung Schwimmbecken - doch das ist es nicht.

Am 27. Juni 2018 wurde in das Erdloch ein Regenrückhaltebecken eingelassen. 4 einzelne Betonelemente, jeweils einzeln auf Tiefladern angefahren, wurden vor Ort zusammengesetzt, verdichtet und mit Betonplatten abgedeckt. Ein vorgelagertes Filterbecken ergänzt das „Gesamtbauwerk“.

Insgesamt 30 Kubikmeter Regenwasser fasst das Becken und kann kontrolliert die aufgefangene Regenmenge in die öffentliche Kanalisation leiten.

Wenn die 48-Stunden-Dichtheitsprobe des Betonbeckens erfolgreich ist, wird das Regenrückhaltebecken bereits in den nächsten Tagen mit Erde zugeschüttet und zukünftig nicht mehr sichtbar sein.

Baustart und Baufortschritt März bis Juni 2018

Am 16. März 2018 rollten die Baufahrzeuge an und begannen zügig mit den Erdarbeiten. Das Wetter spielte mit und es geht gut voran. Nach zig-Tonnen Erdbewegung konnte schon bald die Bodenplatte gegossen und am 31.05.2018 bereits die 1. Fertigteilwand gesetzt werden.

Auf dem Bild 6 der Bildergalerie sehen Sie den Bodenaushub für das erforderliche Regenrückhaltebecken.

Fortsetzung folgt…

Symbolischer 1. Spatenstich

Mit dem ersten Spatenstich haben am 12. April 2018 symbolisch die Bauarbeiten für den Neubau an der Zschopauer Straße in Chemnitz begonnen.

„Mit dieser Baumaßnahme setzen wir ein deutliches Zeichen, wie wichtig uns der persönliche Kontakt zu unseren Kunden und den Menschen vor Ort ist. Denn wer baut, der bleibt.“ So Gunnar Bertram, Vorstandsvorsitzender der Volksbank Chemnitz eG.

Ein Großteil der geplanten Bauleistungen wird hier in der Region vergeben.

Unter der Bauleitung von Dipl.-Ing. Peter Fritzsche und der Steinert Bauplanung GmbH Ingenieurgesellschaft werden der erweiterte Rohbau durch die Oberlichtenauer Baugesellschaft mbH und die Außenanlagen durch Gunter Hüttner + Co. GmbH Bauunternehmung errichtet. Für die Innengestaltung der neuen Filiale konnte mit der Firma BANCO Projektentwicklungs GmbH & Co. KG ein ausgewiesener Experte für kreative Raumlösungen und gleichzeitig funktionale Arbeitskonzepte für Banken gewonnen werden.

Das Zschopauer Tor

Neben der guten Erkennbarkeit der Ein- und Ausfahrt zum Bankstandort bietet die einzigartige Architektur und Größe des Tores auch den Stoff für ein markantes Wahrzeichen. Mit der Zschopauer Straße stadtauswärts als Tor zum Erzgebirge Richtung Zschopau und als symphatisches Willkommen für Stadteinwärtsfahrende nennen wir das Einfahrtsportal und den Standort liebevoll „ZSCHOPAUER TOR“. Vielleicht wird das Wahrzeichen des Bankstandortes auch einmal ein Wahrzeichen der Stadt 😉

Mehr als eine Bank-Filiale

Nicht nur die Volksbank Chemnitz verfolgt einen stabilen, gesunden Wachstumskurs, sondern auch die Immobiliengesellschaft mbH und die Energiegenossenschaft Chemnitz-Zwickau eG benötigen dringend Platz und Raum. Somit werden in dem Zweigeschosser künftig neben dem vollumfänglichen Leistungsspektrum einer Bankfiliale auch die Baufinanzierungsspezialisten der Volksbank Chemnitz eG, die Volksbank Chemnitz Immobiliengesellschaft mbH sowie die Energiegenossenschaft Chemnitz-Zwickau eG einziehen.

Die Idee

Im Herbst 2016 begannen die ersten Schritte für den Neubau an der Zschoapuer Straße. Geplant war ein eingeschossiger Filialneubau mit guter Erkennbarkeit direkt an der Zschopauer Straße.

Warum dieser Standort? Weil die Volksbank Chemnitz in diesem Stadtgebiet bisher nicht mit einer Filiale vertreten war, aber eine sehr große Zahl von Kunden aus den umliegenden Wohngebieten und Gewerbegebieten uns die Treue halten und sich weitere Potenziale als Bank für Mittelstand und Familie bieten.

Als klare Standortvorteile sehen wir:

  • die Lage im Dreieck zwischen der B174 und dem Südring, die eine schnelle Erreichbarkeit der Bank ermöglicht
  • die Grundstücksfläche mit Platzkapazität für ausreichend Parkfläche >> übrigens ein großer Mehrwert für viele Kunden!
  • eine gute Mischung in Bestand und Potenzial von Wohngebiet und Gewerbeansiedlung >> wir kommen unseren Kunden näher

Schnell wurde bei den ersten Planentwürfen klar, dass ein Gebäude direkt an der Zschopauer Straße unseren Vorstellungen von moderner, anspruchsvoller und vor allem individuell-persönlicher Beratungs- und Arbeitsatmosphäre nicht entsprach. Denn die Hektik der Ausfallstraße war allgegenwärtig.

Daher folgte die Entscheidung, das Gebäude im Grundstück nach hinten und somit in den ruhigeren und grünen Teil zu setzen.