13. SAXEED-Ideenwettbewerb

Volksbank Chemnitz stiftet den 1. Platz in der Kategorie "Studierende"

Neue Geschäftsideen beleben Unternehmen und fördern die Wirtschaft in der Region. Aus diesem Grund ist es für uns als Bank für Mittelstand und Familie ein Bestreben, Neues zu unterstützen und voranzubringen. Der SAXEED-Ideenwettbewerb ist eine Plattform, der Studierenden und Wissenschaftlern die Möglichkeit gibt, ihre Innovationen zu präsentieren und damit finanzielle Unterstützung zu erhalten. Der von der Volksbank Chemnitz mit 1000 Euro dotierte 1. Platz in der Kategorie "Studierende" ging in diesem Jahr an Katrin Naumann und Karola Köpferl.

Mit der Einreichung des Projektes „Pflege.Einfach.Buchen“ wollen die Ideengeber ein Onlineportal für Pflegeplatz-Suchende entwickeln, welches stationäre Pflegeplätze aller Anbieter hinsichtlich freier Kapazitäten, Preise und Kundenbewertungen vergleicht und eine Online-Buchung ermöglicht. Damit soll der Unübersichtlichkeit im Markt der stationären Altenpflege mit einer Fülle privatwirtschaftlicher und gemeinnütziger Betreiber entgegengewirkt werden. Auch über schwer verständliche Preislisten mit Begriffen wie EEE und Investitionskosten, Pflegestufen, Erstattungsbeträge und die Qualität der Einrichtungen soll Aufschluss gegeben werden. Das Team plant nun die Beantragung eines EXIST-Gründerstipendiums, um die Idee weiter voranzutreiben.

Darüber hinaus wurde der erste Preis in der Kategorie "Wissenschaftler" an das Team bowbike um Sven Gläser und Hendrik Berthel von der TU Chemnitz vergeben. Sie überzeugten Live-Jury und Publikum mit der Geschäftsidee eines Fahrradrahmens aus kohlenstofffaserverstärktem Kunststoff, der mittels eines vollautomatisierten Verfahrens in Deutschland hergestellt werden soll.

Der Sonderpreis in Form eines ein mietfreien Start-up-Büros für ein Jahr im Chemnitzer Co-Working-Space „Kabinettstückchen“ können sich Hendrik Reichelt, Florian Seier, Lissy Jakubasch, Linda Arnold und Cindy Köhler von der Hochschule Mittweida freuen. In ihrem Projekt wollen sie einen Bio-Chip zur Lebensmittelüberwachung entwickeln. Dieser soll direkt in die Verpackung des zu testenden Produkts integriert werden und per Live-Monitoring Rückschlüsse auf dessen aktuellen Verderbniszustand liefern.

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